Kim-Alexandra in meinen Bildern
Das ist Kim, genauer Kim-Alexandra. Als sie geboren wurde, musste sie noch einen zweiten Vornamen bekommen, weil der Name Kim nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden kann. Heute würde das niemand interessieren.
Kim-Alexandra hat grüne Augen. Und wenn Sie genau hinschauen, können Sie dort drin den Fotografen sehen.
Ich hatte mich mit Kim-Alexandra zu einem Ausflug nach Brandenburg verabredet. Natürlich wollte ich Bilder von ihr machen und sie wollte das auch. Wir einigten uns, dass sie für die Bilder ihr schönstes Kleid anzieht. Noch vor der Landesgrenze verließen wir die Autobahn, denn ich hatte eine Allee und eine Blumenwiese entdeckt.
Auf einer Blumenwiese - leider war hier das Fotografieren ein kleiner Kampf gegen das Licht.
Kim-Alexandra sah in ihrem Kleid fantastisch aus. Ihr Körper ist ein Geschenk des Himmels und der Himmel mag es wohl nicht, wenn man seine Geschenke nicht sieht. Allein, es war zu hell, weshalb Kim-Alexandra die Augen zukneifen musste. So wechselten wir wieder in den Schatten.
Kim hat schöne Brüste, groß, aber nicht zu schwer.
Wir fuhren zu einer Allee, eigentlich einem viel befahrenen Fahrradweg. Doch es kamen keine Fahrradfahrer, wir hatten Glück.
Gleich hinter der Landesgrenze erreichten wir Ortrand und dort diesen Teich.
Mit Kim ist jeder Teich interessant.
Unser nächstes Ziel fanden wir in Brieske. Aber nicht die Gartenstadt, sondern das Industriegelände. Da ich mal in Senftenberg gearbeitet hatte, kannte ich das Industriegebiet gut. So fand ich schnell Settings, die zu Kim-Alexandra passten.
Im Industriegelände in Brieske
Zum Glück hatte Kim-Alexandra keine Angst, sich schmutzig zu machen.
Pure Sinnlichkeit.
Unser nächster Halt war der durch die Verkehrsnachrichten weltberühmte Ort Bronkow.
Die Idee mit den Kornblumen hatte Kim-Alexandra. Ich finde, die Blumen stehen ihr sehr gut.
Kim-Alexandra sollte von allen Seiten betrachtet werden, denn sie hat auch einen schönen Rücken und einen schönen Po.
Auf einem Findling.
Pritzen ist einer der glücklichen Orte, die dank der Wende davor bewahrt wurden abgebaggert zu werden. Jetzt laden dort Findlinge zum Fotografieren ein.
Am Gräbendorfer See
Zum Schluss fuhren wir zum Gräbendorfer See, einem Restloch in der Nähe von Calau, dem Ort, der seinen Namen für die Kalauer hergab.
Ich mag die Ruhe dieses Bildes und die klaren Linien, die das Licht auf den Körper zaubert.
Kim-Alexandra ist kein Model, sie ist eine Frau, die sich hin und wider fotografieren lässt. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen und sie ist bildschön.
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Ihr Holger Wirth
Wenn Sie wollen, lassen Sie sich noch von ein paar Bildern aus Namibia verzaubern.